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	<title>JUPA - Das Jugendportal im Erzbistum Paderborn</title>
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	<description>Das Jugendportal im Erzbistum Paderborn</description>
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		<title>KOT Blankenhagen rappt für Bundespräsident - Jugendliche sorgen für Stimmung während Jubiläumsfeierlichkeiten </title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 13:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Lankowski (JUPA-Redaktion)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fünf Jugendliche aus Gütersloh hatten jetzt die große Chance, dem Bundespräsidenten einen Einblick in die Gefühlswelt junger Menschen zu geben. Im Rahmen des Hip-Hop-Workshop „Rapcity GTown“, der im vergangenen Jahr in Kooperation mit der Stadt Gütersloh und der Bertelsmann Stiftung &#8230; <a href="http://www.jupa-paderborn.de/meldung/bundespraesident-kot-blankenhagen-7703.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Jugendliche aus Gütersloh hatten jetzt die große Chance, dem Bundespräsidenten einen Einblick in die Gefühlswelt junger Menschen zu geben. Im Rahmen des Hip-Hop-Workshop „Rapcity GTown“, der im vergangenen Jahr in Kooperation mit der Stadt Gütersloh und der Bertelsmann Stiftung Lesen stattfand, haben sie ihre eigenen Songs erstellt und durften diese jetzt auf Schloss Bellevue aufführen.<span id="more-7703"></span></p>
<p><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Stiftung-Lesen-6301.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7706" title="Stiftung Lesen-6301" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Stiftung-Lesen-6301-178x267.jpg" alt="" width="178" height="267" /></a>Die Jugendlichen aus der Kleinen Offenen Tür (KOT) in Blankenhagen und dem Bürgerzentrum Lukas hatten zuvor gemeinsam an dem Workshop teilgenommen, ihre eigenen Raptexte erstellt, mit den passenden Beats unterlegt und vor Publikum performt. Entstanden sind sehr individuell geprägte und nachdenklich stimmende Songs, in denen die jungen Menschen ihre Gefühle und ihre Sicht der Dinge zum Ausdruck bringen.</p>
<p>Die Workshops-Ergebnisse hatten die Verantwortlichen so beeindruckt, dass die Gruppe eingeladen wurde, die Songs im Rahmen der der Stiftung Lesen auf Schloss Bellevue aufzuführen. Aus Anlass ihres 25-jährigen Bestehens feierte die Stiftung gemeinsam mit Bundespräsident Joachim Gauck, Schirmherr der Stiftung Lesen, und rund 400 geladenen Gästen ein Lesefest im Präsidentengarten von Schloss Bellevue.</p>
<p>Die Leiterinnen der Jugendeinrichtungen Andrea Sommerkamp (Blankenhagen) sowie Nadine Telljohann (Bürgerzentrum Lukas) sehen in dieser Einladung eine ganz besondere Wertschätzung der jugendlichen Kreativität. „Die Jungen und Mädchen waren mit einer so großen Begeisterung und Konsequenz in dem Projekt engagiert, dass sie sich diesen Erfolg wirklich verdient haben“, so Andrea Sommerkamp.</p>
<p><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Stiftung-Lesen-6319.jpg"><img class="alignright  wp-image-7705" title="Stiftung Lesen-6319" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Stiftung-Lesen-6319-400x267.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Die Texte der Songs, von den Jugendlichen selbst geschrieben, setzten sich dabei mit ganz unterschiedlichen Lebenssituationen auseinander. Während Xenia Twarz (13) alias „XUSHA“ sich in ihrem Rap „Das Mädchen“ mit dem Umgang mit falschen Schönheitsidealen auseinandersetzt, besingt die Formation „SHNY“ bestehend aus Sven Biedenweg (17), Hana Demircan (11), Nura Cilgin (14) und Yulyanna Tastekin (13) in ihrem Song die verlorene Liebe. Mit beiden Songs ernteten die jungen Künstler viel Applaus und brachten sogar das Staatsoberhaupt zum Mitklatschen. Ein besonderer Lohn für die jungen Künstler: Nach seiner Rede holte Bundespräsident die Gütersloher zu sich auf die Bühne und bedankte sich bei allen für ihr Engagement.</p>
<p><strong>Zum Hintergrund:</strong><br />
Das Projekt fand im Rahmen von „Lesespaß Gütersloh“ statt, einer Initiative von Bertelsmann, der Stiftung Lesen und dem Goethe-Institut und wurde gemeinsam mit der Stiftung lesen umgesetzt. Es ermöglicht den jungen Menschen über diesen besonderen Weg einen einfachen Zugang zur kreativen Auseinandersetzung mit der eigenen Sprache.</p>
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		<title>1200 Jugendliche feiern den Glauben - Jugendfestival zum Eucharistischen Kongress</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 11:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Lankowski (JUPA-Redaktion)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gottesdienste, Katechesen, Gesprächsrunden und Konzerte: Nach dem Weltjugendtag 2005 war Köln in den letzten Tagen erneut Ort eines katholischen Glaubensfestes. Die Deutsche Bischofskonferenz und das Erzbistum Köln hatten zum ersten nationalen &#8220;Eucharistischen Kongress&#8221; unter dem Motto &#8220;Herr, zu wem sollen &#8230; <a href="http://www.jupa-paderborn.de/meldung/jugendfestival-koeln-kongress-7557.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gottesdienste, Katechesen, Gesprächsrunden und Konzerte: Nach dem Weltjugendtag 2005 war Köln in den letzten Tagen erneut Ort eines katholischen Glaubensfestes. Die Deutsche Bischofskonferenz und das Erzbistum Köln hatten zum ersten nationalen &#8220;Eucharistischen Kongress&#8221; unter dem Motto &#8220;Herr, zu wem sollen wir gehen?&#8221; (Joh 6,68) eingeladen. Höhepunkt für die jugendlichen Besucher war das zweitägige Jugendfestival, zu dem auch Jugendgruppen aus dem Erzbistum Paderborn angereist waren.<span id="more-7557"></span></p>
<div id="attachment_7563" class="wp-caption alignright" style="width: 246px"><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Eucharistischer-Kongress12.jpg"><img class=" wp-image-7563 " title="Eucharistischer-Kongress12" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Eucharistischer-Kongress12-436x267.jpg" alt="" width="236" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">1500 junge Menschen hatten sich vor der Kirche St. Maria im Kapitol eingefunden.</p></div>
<p>Mit einem Nachgebet wurde am Freitagabend das Jugendfestival des Eucharistischen Kongresses eröffnet. Mehr als 1200 junge Menschen hatten sich vor der Kirche St. Maria im Kapitol eingefunden, um sich gemeinsam auf das Festival einzustimmen. Kurz vor Mitternacht feierten die Besucher den nächtlichen Gottesdienst mit dem Jugendbischof und ehemaligen Paderborner Weihbischof Karl-Heinz Wiesemann. Die Komplet begann mit einer experimentellen Licht- und Musikshow und endete mit einer Prozession durch das Rotlichtviertel zum jugendpastoralen Zentrum „CRUX“.</p>
<div id="attachment_7558" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Eucharistischer-Kongress07.jpg"><img class=" wp-image-7558 " title="Eucharistischer-Kongress07" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Eucharistischer-Kongress07-443x267.jpg" alt="" width="266" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Die Messdiener aus Herford freuten sich über die vielen Begegnungen, unter anderem mit Kardinal Woelki.</p></div>
<p>Das Motto des Eucharistischen Kongresses, „Herr, zu wem sollen wir gehen?“, stelle nicht die Frage, wo man beispielsweise an diesem Freitag hingehen solle, sagte Wiesemann. „Die Frage geht tiefer. Wie viele junge Menschen haben, wenn es drauf ankommt, nur sehr wenige, zu denen sie gehen können?“ gab der Jugendbischof der Deutschen Bischofskonferenz zu bedenken. Wichtig sei es, eine Gemeinschaft zu haben, Freunde auf die man vertrauen könne, denen man Vertrauen schenken kann, erklärte Wiesemann den Jugendlichen.</p>
<p>„Das erste und wesentliche an Jesus ist: Er ist der, in dem Gott sich für uns berührbar machen will“, so Wiesemann weiter. Gott habe eine Sehnsucht nach uns, in einem gewissen Sinne auch Liebeskummer. Ihm sei es nicht gleichgültig, was mit dem Leben der Menschen geschehe. „Gott möchte mit uns Mahl halten, er hat Sehnsucht nach Gemeinschaft“, sagte der Bischof. „Das drückt die Eucharistie aus.“</p>
<div id="attachment_7560" class="wp-caption alignright" style="width: 176px"><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Eucharistischer-Kongress14.jpg"><img class="size-medium wp-image-7560 " title="Eucharistischer-Kongress14" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Eucharistischer-Kongress14-166x267.jpg" alt="" width="166" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Marc Jocob aus Minden: „In der Jugendarbeit brauchen wir auch große Glaubenstreffen, um für die Arbeit in der Gemeinde gestärkt zu werden.“</p></div>
<p>Am nächsten Morgen warteten dann Jugendkatechesen mit verschiedenen Bischöfen und am Nachmittag Workshops zur Auseinandersetzung mit Glaubensfragen auf die jungen Kongress-Teilnehmer. Am Samstagabend startetet dann das „Pilgerbuffet“ mit einer Schifffahrt auf dem Rhein, dem sich die „Nacht des Lichts“ im Tanzbrunnen anschloss. Schlusspunkt war der Abschlussgottesdienst am Sonntagmorgen im Rheinenergie-Stadion.</p>
<p>Die Motivation zur Teilnahme am Eucharistischen Kongress unter den Besuchern aus dem Erzbistum Paderborn war vielschichtig. Marc Jacob aus Minden  schmunzeln, dass er die freie Zeit nach dem Abitur sinnvoll nutzen will. „In der Jugendarbeit brauchen wir auch große Glaubenstreffen, um für die Arbeit in der Gemeinde gestärkt zu werden“, so der 17-Jährige.</p>
<div id="attachment_7561" class="wp-caption alignleft" style="width: 255px"><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Eucharistischer-Kongress15.jpg"><img class=" wp-image-7561 " title="Eucharistischer-Kongress15" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Eucharistischer-Kongress15-340x267.jpg" alt="" width="245" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Lukas Hellekes engagierte sich als Helfer vor der Minoritenkirche.</p></div>
<p>Lukas Hellekes aus Paderborn hatte sich für den Kongress als Helfer angemeldet und verrichtete seinen Dienst im roten Helfer-T-Shirt beispielsweise vor der Minoritenkirche, dem Zentrum der Geistlichen Gemeinschaften. Seine Motivation: „Ich engagiere mich gerne und hoffe natürlich auf viele Begegnungen und gute Gespräche.“</p>
<p>14 Messdienerinnen und Messdiener aus Herford waren ebenfalls zum Kongress gereist. Sie freuten sich auch darüber, so viele Bischöfe treffen zu können, unter anderem Kardinal Rainer Maria Woelki bei der Katechese in der Kirche St. Maria im Kapitol. „Die Katechese hat mir sehr gut gefallen“, erklärte Lisa Krüger (19). „Kardinal Woelki ist vor allem auf viele Fragen eingegangen“, so Dennis Hennig (21).</p>
<div id="attachment_7559" class="wp-caption alignright" style="width: 233px"><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Eucharistischer-Kongress11.jpg"><img class=" wp-image-7559    " title="Eucharistischer-Kongress11" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Eucharistischer-Kongress11-459x242.jpg" alt="" width="223" height="118" /></a><p class="wp-caption-text">Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder und einige Teilnehmer im Gespräch mit Bischof Franz-Josef Overbeck (Essen) nach einer Katechese.</p></div>
<p>Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder zog am Ende der Tage eine positive Bilanz. „Für die Teilnehmer aus unserem Erzbistum waren die Tage sicher eine Bereicherung“, so der Diözesanjugendpfarrer.„Die Organisatoren des Jugendfestivals hatten ein wirklich ansprechendes Programm organisiert, begonnen mit einer eindrucksvollen Komplet und Prozession“, lobte Stephan Schröder das Organisatoren-Team um seinen Kölner Kollegen, Diözesanjugendseelsorger Mike Kolb. Stephan Schröder: „Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Jugendlichen in ihrem Glauben gestärkt und gefestigt worden sind – dafür hat sich die Teilnahme gelohnt.“</p>
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		<title>Acht Workshops für ein Hallelujah - Religiöses Liederfest in Hardehausen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 08:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Lankowski (JUPA-Redaktion)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Einen wunderschönen guten Abend wünscht Ihnen Ihr Radio Mittelwelle Hardehausen! Ich heiße Sie herzlich willkommen zur großen Workshop-Präsentation an diesem Samstag!“ Als  Udo Reineke mit zugedrückten Nasenflügeln und Quäkstimme seine 78-köpfige Workshopgruppe des Religiösen Liederfests begrüßt, herrscht im Großen Saal &#8230; <a href="http://www.jupa-paderborn.de/meldung/religioeses-liederfest-hardehausen-7591.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Einen wunderschönen guten Abend wünscht Ihnen Ihr Radio Mittelwelle Hardehausen! Ich heiße Sie herzlich willkommen zur großen Workshop-Präsentation an diesem Samstag!“ Als  Udo Reineke mit zugedrückten Nasenflügeln und Quäkstimme seine 78-köpfige Workshopgruppe des Religiösen Liederfests begrüßt, herrscht im Großen Saal des Jugendhauses in Hardehausen eine Bombenstimmung. Wie ein Radiomoderator wolle er heute durch den Abend führen, erklärt der Referent. Als der Chor unter der Leitung von Jan Schuhmacher als erster Act angesagt wird, branden Applaus und Jubelrufe los. Der große Liederfest-Abend kann beginnen.</p>
<p><span id="more-7591"></span><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Liederfest02.jpg"><img class="size-medium wp-image-7594 alignleft" title="Liederfest02" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Liederfest02-171x267.jpg" alt="" width="171" height="267" /></a>Seit Freitagabend hat die bunte Teilnehmergruppe im Alter zwischen 12 und 50 Jahren musiziert – und ist zu einer tollen und fröhlichen Gemeinschaft zusammengewachsen. In acht Workshopgruppen wurden Gesang, Blasinstrumente und Percussion geprobt, die nun bei der Präsentation in größeren Gruppen zusammen auftreten. Während der Chor in wunderbar sanften Harmonien das Lied „You’ll be in my heart“ aus dem Musical „Tarzan“ präsentiert, berichtet Udo Reineke im Flüsterton: „Die Stimmung in der Gruppe ist einfach super! Wir haben eine total unverkrampfte Atmosphäre, weil es nicht um Leistung geht, sondern darum, sich auszuprobieren.“</p>
<p>Aus dem ganzen Erzbistum sind Musikgruppen angereist: Der Kreis Höxter ist mit den Orten Riesel und Bühne gut vertreten, einige Teilnehmer sind aus Menden und Kirchhundem im Sauerland gekommen und auch aus Rheda-Wiedenbrück, Rietberg und Bielefeld haben sich viele auf den Weg gemacht.</p>
<p><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Liederfest04.jpg"><img class="alignright  wp-image-7592" title="Liederfest04" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Liederfest04-288x267.jpg" alt="" width="230" height="214" /></a>Neben den Zielgruppen der Bands und Chöre, die das Liederfest jedes Jahr aufs Neue einlädt, wurden dieses Mal auch die Musikkapellen des Erzbistums in den Fokus genommen. Dadurch ist erstmalig auch ein Bläserworkshop zustande gekommen, sogar Blockflöten sind dabei. Als die letzten Töne von „The lion sleeps tonight“ aus den Querflöten, Trompeten, Saxophonen und Blockflöten erklingen, klingt etwas anderes weiter: Das Publikum aus den anderen Workshops summt, singt und pfeift die bekannte Melodie begeistert weiter, danach wieder tosender Applaus.</p>
<p>Das Jugendhaus Hardehausen bietet mit dem Religiösen Liederfest ein Wochenende für die kirchliche Jugend- und Gemeindearbeit, an dem man neue Lieder und Möglichkeiten kennen lernen kann, um die heimischen Kirchenmauern beim Gottesdienst zum Beben zu bringen. Die 20-jährige Alina Ischer aus Bühne ist schon zum zweiten Mal dabei und erzählt kurz nach ihrem Auftritt: „Das Wochenende gefällt mir wieder sehr gut. Die Stücke sind total interessant!“ Auch Roman Klare hat am Bläserworkshop teilgenommen: „Die Lieder sind echt total gut. Wir haben im Workshop viel geprobt und die Stimmung war immer super, wir haben viele Witze gerissen“, erzählt er und grinst, als er an den zurückliegenden Tag denkt.</p>
<p>Der 13-jährige Philipp Hengst ist auch „Wiederholungstäter“: „Ich habe letztes Jahr schon teilgenommen und mich dieses Jahr wieder angemeldet, weil es so viel Spaß gemacht hat.“ Nach den „New Kids on the Blockflöte“, wie Udo Reineke in gewohnt wortwitzelnder Manier den Bläserworkshop getauft hat, ist Philipp mit seinem Percussion-Workshop an der Reihe. Zu den mitreißenden Rhythmen von Trommel, Rassel und Cajón stimmt Workshopleiter Papillon Gospels an, es schallen „Hallelujahs“, „Amens“ und „Kumbajahs“ aus knapp 80 Kehlen.</p>
<p>Dass die Begeisterung von diesem Wochenende sicherlich noch lange anhält, scheint allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sonnenklar zu sein: Wen man auch fragt, für jeden ist die Anmeldung zum Liederfest im nächsten Jahr ein absolutes Muss.</p>
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		<title>„Gib niemals auf!“ - Firm-Uni mit Stephan Kulle</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 21:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Lankowski (JUPA-Redaktion)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist einer der ersten lauen Sommerabende in diesem Jahr. Stephan Kulle steht vor der Technischen Universität Dortmund in der Sonne und wirft einen Blick auf seine Uhr. In vier Stunden ist er wieder auf Sendung im Phönix-Studio in Bonn. &#8230; <a href="http://www.jupa-paderborn.de/meldung/firm-uni-dortmund-kulle-7542.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einer der ersten lauen Sommerabende in diesem Jahr. Stephan Kulle steht vor der Technischen Universität Dortmund in der Sonne und wirft einen Blick auf seine Uhr. In vier Stunden ist er wieder auf Sendung im Phönix-Studio in Bonn. Trotzdem nimmt sich 45-jährige Theologe und TV-Moderator Zeit. Zeit für Jugendliche, die mehr über Gott, ihren Glauben und das Leben erfahren wollen. Stephan Kulle ist an diesem Abend der erste prominente Referent bei der Firm-Uni in Dortmund. Ein Angebot für alle Jugendlichen, die mehr über den Gauben erfahren wollen oder sich auf das Sakrament der Firmung vorbereiten. <span id="more-7542"></span></p>
<div id="attachment_7545" class="wp-caption alignright" style="width: 258px"><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Firm-Uni1.jpg"><img class=" wp-image-7545 " title="Firm-Uni1" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Firm-Uni1-459x267.jpg" alt="" width="248" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">100 Jugendliche besuchten die Firm-Uni in Dortmund.</p></div>
<p>Im Hörsaal der TU Dortmund hört man aufgeregtes Getuschel. 100 Jugendliche haben den Weg in die Universität gefunden und warten gespannt auf den Start der vier Abende. Unter dem Titel „Gib niemals auf!“ steht die Veranstaltung. Es geht um die Fragen „Warum lässt Gott Leid zu?“, „Wie kann Glaube helfen?“ und „Das Kreuz mit der Kirche?“. Stephan Kulle berichtet über seine Erfahrungen, sein Leben mit der Kirche, mit dem Glauben, mit dem Leid und mit dem Vatikan, einem seiner Lieblingsarbeitsplätze.</p>
<div id="attachment_7546" class="wp-caption alignleft" style="width: 258px"><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Firm-Uni2.jpg"><img class=" wp-image-7546 " title="Firm-Uni2" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Firm-Uni2-459x267.jpg" alt="" width="248" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Gespannt verfolgten die jungen Zuhörer den Vortrag von Stephan Kulle.</p></div>
<p>Es sind seine persönlichen Erlebnisse, über die er berichtet. Über das ernstgemeinte Lächeln am Ende einer Nachrichtensendung, den Wunsch mehr gute Nachrichten zu publizieren, seinen Weg zum Fernsehen und den Entschluss, nicht Priester zu werden.  Aber da gibt es auch den jungen Stephan Kulle, der nach einem Unfall vom Hals ab querschnittsgelähmt ist und heute wieder laufen kann. Einen Studenten, der nicht aufgeben will und der von anderen – auch im Gebet – getragen wird. Stephan Kulle: „Ich konnte so gut wie nichts mehr – vielleicht noch Lächeln und ein paar Worte sprechen“, erzählt er den Jugendlichen, als es im Hörsaal still geworden ist.</p>
<p>Er ruft die jungen Zuhörer dazu auf, ihren Glauben praktisch zu leben. „Sei für andere da! Und gib niemals auf“, sind seine Botschaften. Und er erzählt von einem guten Freund, der Tag für Tag während der endlosen Tage im Krankenhaus für ihn da war. Seine Botschaft: „Wir dürfen niemanden alleine lassen, das macht einen guten Christen aus.“</p>
<p>Stephan Kulle weiß aber auch, dass es für junge Menschen nicht immer einfach ist, ihren Glauben zu Leben. „Kirche müsste eigentlich in WhatsApp stattfinden“, sagt er und lädt die Jugendlichen ein, eine persönliche Bindung zu Gott aufzubauen.</p>
<div id="attachment_7547" class="wp-caption alignright" style="width: 272px"><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Firm-Uni4.jpg"><img class=" wp-image-7547" title="Firm-Uni4" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Firm-Uni4-327x267.jpg" alt="" width="262" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Studentenpfarrer Peter Jochem und Mitorganisator Meinhard Elmer lesen Fragen aus dem Publikum vor.</p></div>
<p>45 Minuten sind wie im Flug vergangen als Stephan Kulle eine Pause einlegt. Der  Moderator des Abends, Studentenpfarrer Peter Jochem, eröffnet die Fragerunde. 20 an der Zahl kommen aus dem Publikum und Stephan Kulle beantwortet alle. Zum Abschluss gibt es viel Applaus für den TV-Moderator, der schon fast wieder hinaus zu Tür ist – der Sendetermin bei Phönix ruft. Zum Abschied gibt es eine Aufgabe: „Euer Auftrag ist es, den Menschen zu helfen, dass sie aus dem Glauben heraus ein gutes Menschenleben leben können.“</p>
<p>Das Publikum verlässt langsam den Saal und Moritz Ostgen und Simon Hillebrand schauen zufrieden drein. „Das Thema hat mich total angesprochen, ein beeindruckender Weg zurück ins Leben“, sagt Moritz. Simon hat für sich auch etwas mitgenommen: „Niemals aufgeben und nicht immer nur beten, wenn etwas anliegt.“ Für die beiden steht bald die Firmung in Dortmund an. „Das wird hoffentlich der nächste Schritt im Glauben und im Leben“, formuliert Simon.</p>
<p>Vorbereitet hat den Abend die Fachkonferenz Jugend im Dekanat Dortmund. Mitorganisator Meinhard Elmer, Pfarrer im Dortmunder Süden, ist Stefan Kulle für seine klaren Antworten dankbar. „Ich habe hier heute Abend 100 junge Menschen erlebt, die ganz fasziniert ein beeindruckendes Glaubenszeugnis gehört haben“, so Meinhard Elmer. Den Erfolg des ersten Abends hoffen die Organisatoren daher auch an den Dienstagen 11., 18. und 25. Juni fortsetzen zu können. Dann geht es unter anderem um Glaubensmarketing und den Berufungsgedanken. Mehr Informationen unter <a href="http://www.firmung-in-dortmund.de">http://www.firmung-in-dortmund.de</a>.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/x7XKEwcf9iM" frameborder="0" width="450" height="253"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Workshops, Katechese, Filmgespräche und Gottesdienste - Eucharistischer Kongress mit Jugendfestival in Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 17:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Lankowski (JUPA-Redaktion)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In drei Tagen geht es los. Der Eucharistische Kongress in Köln startet unter dem Motto: &#8220;Herr, zu wem sollen wir gehen?&#8221;(Joh 6,68). Hinter dem eher sperrigen Titel „Eucharistische Kongress“ verbirgt sich ein großes Fest des Glaubens, das die Eucharistie als &#8230; <a href="http://www.jupa-paderborn.de/meldung/eucharistische-kongress-7492.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In drei Tagen geht es los. Der Eucharistische Kongress in Köln startet unter dem Motto: &#8220;Herr, zu wem sollen wir gehen?&#8221;(Joh 6,68). Hinter dem eher sperrigen Titel „Eucharistische Kongress“ verbirgt sich ein großes Fest des Glaubens, das die Eucharistie als Mitte des christlichen Glaubens und der Kirche betont. 23.000 Teilnehmer haben sich bis jetzt für den Kongress angemeldet. Für Jugendliche und junge Erwachsene gibt es ein eigenes Jugendfestival. Dort werden Workshops, Gottesdienste, Feiern, Austausch, Festival, Gesang und Gebet, Messen und Katechesen mit Bischöfen, Filmgespräche und Diskussionen angeboten.<span id="more-7492"></span></p>
<div id="attachment_7494" class="wp-caption alignright" style="width: 154px"><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/stephan_schroeder.jpg"><img class=" wp-image-7494 " title="stephan_schroeder" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/stephan_schroeder.jpg" alt="" width="144" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Stephan Schröder. „Kern des Festes ist die Begegnung mit Jesus Christus und untereinander, beispielsweise in Gottesdienst, Jugendkatechese und Kulturfest.“</p></div>
<p>Aus dem Erzbistum Paderborn haben einige Gruppen ihre Teilnahme zugesagt, unter anderem die Messdiener aus der Gemeinde St. Paulus Herford. Zwölf Jugendliche werden nach Köln reisen. Was sie dort erwartet, das erklärt Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder, der ebenfalls teilnimmt: „Kern des Festes ist die Begegnung mit Jesus Christus und untereinander, beispielsweise in Gottesdienst, Jugendkatechese und Kulturfest.“</p>
<p>Die Herforder Messdiener Dennis Hennig und Karol Mendrela sind jedenfalls schon gespannt auf die Tage in Köln. Karol beschreibt seine Motivation so: „Ich persönlich fahre zum Eucharistischen Kongress, weil ich noch mehr vom Geheimnis unseres Glaubens, der Eucharistie, erfahren möchte“. Neue Impulse für den Glauben erhofft sich der Messdienerleiter durch den Austausch mit anderen jungen Menschen sowie durch die Katechese mit unterschiedlichen Bischöfen. „Ich hoffe, dass ich mit einem gestärkten Glauben nach Herford zurückkehre“, sagt Karol. Dennis hofft ebenfalls auf viele Begegnungen und Gespräche in Köln. „Ich möchte mich über unseren Glauben austauschen und vielleicht ähnliche Erfahrungen und Erlebnisse sammeln, wie beim Weltjugendtag 2005 in Köln“, sagt der Herforder Messdienerleiter.</p>
<p>Opening für das Jugendfestival ist am Freitagabend, 7. Juni, nach dem &#8220;Fest des Glaubens&#8221; in der Lanxess-Arena. Die Einstimmung zum Jugendfestival gibt es in der Kirche St. Maria im Kapitol. Nach der Komplet um 23 Uhr mit Jugendbischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann ziehen die Jugendlichen zum Jugendzentrum CRUX und zur Anbetung in die Elendskirche.</p>
<p><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Flyer_jugendfestival_Eucharistischer_Kongress_Seite_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7501" title="Flyer_jugendfestival_Eucharistischer_Kongress_Seite_1" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Flyer_jugendfestival_Eucharistischer_Kongress_Seite_1-133x267.jpg" alt="" width="133" height="267" /></a>Die Jugendkatechesen mit Bischöfen am Samstagvormittag und verschiedene Workshops am Nachmittag laden zur Auseinandersetzung mit Fragen und Themen des Glaubens ein. Ein Highlight ist der Samstagabend: Dann geht es für die Teilnehmer des Jugendfestivals auf ein Schiff. Bei einer Fahrt über den Rhein wird gefeiert und gegessen. Im Anschluss ziehen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in einer Prozession zur „Nacht des Lichts“ im Tanzbrunnen. Den feierlichen Abschluss am Sonntagmorgen bildet die Messe im Rhein-Energie-Stadion.</p>
<p>Stephan Schröder ist sich sicher, dass das Festival in Köln eine Bereicherung für das eigene Glaubensleben ist: „Das Programm soll Herz und Kopf ansprechen und der Kongress ein Fest des Glaubens werden“, so der Diözesanjugendpfarrer.</p>
<p>Das Zentrum des Jugendfestivals ist das CRUX, das Jugendpastorale Zentrum in der Kölner Südstadt. Mit der Kirche St. Johann Baptist an der Severinstraße und dem Friedrich-Wilhelm-Gymnasium haben die Organisatoren den passenden Standort für Übernachtung, Verpflegung und Treffpunkt ausgewählt.</p>
<p><a href="http://jugendpastoral.erzbistum-koeln.de/jugendfestival-eucharistischer-kongress/"><strong>Anmeldungen sind noch möglich auf der Internetseite des Jugendfestivals zum Eucharistischen Kongress. </strong> </a></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Z2L9N03rct8" frameborder="0" width="450" height="253"></iframe></p>
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		<title>„Firm-Uni“ macht Glaubens- und Lebensfragen zum Thema - Vier Veranstaltungen für Jugendliche an der TU-Dortmund</title>
		<link>http://www.jupa-paderborn.de/meldung/firm-uni-7530.html</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 17:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Lankowski (JUPA-Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Interessierst du dich dafür, wie Glauben und Wissen, Gott und Leben, Kirche und das 21. Jahrhundert zusammen passen?“ Mit dieser Frage wenden sich die Organisatoren der Firm-Uni 2013 in Dortmund an Jugendliche, die sich auf die Firmung vorbereiten. Die Firmung &#8230; <a href="http://www.jupa-paderborn.de/meldung/firm-uni-7530.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Interessierst du dich dafür, wie Glauben und Wissen, Gott und Leben, Kirche und das 21. Jahrhundert zusammen passen?“ Mit dieser Frage wenden sich die Organisatoren der Firm-Uni 2013 in Dortmund an Jugendliche, die sich auf die Firmung vorbereiten.<span id="more-7530"></span></p>
<p><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Firm-Uni.jpeg"><img class="alignright size-medium wp-image-7532" title="Firm-Uni" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Firm-Uni-157x267.jpg" alt="" width="157" height="267" /></a>Die Firmung ist in der katholischen Kirche das Sakrament, mit dem jungen Menschen auf dem Weg des Erwachsenwerdens die Hilfe des Glaubens mitgegeben wird. Bei der Firm-Uni haben sie die Möglichkeit, Themen auszuwählen, die sie besonders spannend und interessant finden. „Wir wollen nicht sterile Informationen vermitteln, sondern anregen, nachdenklich machen und begeistern“, erläutert Andrea Kreklau vom Vorbereitungsteam der Katholischen Stadtkirche Dortmund.</p>
<p>Ein Theologieprofessor, ein Journalist, ein Religionspädagoge sowie ein weiterer Fachreferent werden vier Veranstaltungen speziell für Jugendliche gestalten, die Studentenpfarrer Peter Jochem moderiert. Der Treffpunkt ist jeweils um 19 Uhr im Foyer des Haupteingangs vom Gebäude der TU-Dortmund an der Emil-Figge-Straße 50. Den Auftakt macht am Dienstag, 4. Juni der Journalist und Fernsehmoderator Stephan Kulle. „Gib niemals auf“ – „Warum lässt Gott Leid zu?“ – „Wie kann Glauben helfen?“ – „Das Kreuz mit der Kirche“, heißen die Stichworte an diesem Abend. Stephan Kulle studierte in Berlin, Erfurt, Münster und Frankfurt am Main katholische Theologie. Durch einen Verkehrsunfall erlitt er 1991 eine Querschnittlähmung, kann aber heute dank intensiver therapeutischer Bemühungen wieder ohne Gehhilfe laufen. Bei der Firm-Uni wird er mit den Jugendlichen über Erfahrungen in seinem Leben mit Kirche, mit Glauben, mit Leid und mit dem Vatikan sprechen.</p>
<p>In der zweiten Veranstaltung der Reihe am 11. Juni stellt Prof. Dr. Matthias Sellmann vom Lehrstuhl für Pastoraltheologie der Ruhr-Universität Bochum die Frage „Wie werbe ich für Gott?“. Anhand von Beispielen für modernes Glaubensmarketing soll es darum gehen, wie die Gläubigen selber Werber und Werberinnen für Gott und den Glauben an das Gute im Leben sein können.</p>
<p>„Gib deinem Leben eine Richtung“, heißt der auffordernde Titel der Veranstaltung am 18. Juni. Johannes Schäfers, Dipl. Religionspädagoge und Mitarbeiter der Diözesanstelle Berufungspastoral im Erzbistum Paderborn, wird dabei zum Nachdenken über Berufe und Berufung anregen.</p>
<p>Die abschließende Veranstaltung in der Reihe ist am 25. Juni geplant. Nach einer kurzfristigen Absage der Referentin werden das Thema und der Referent des Abends noch bekannt gegeben.</p>
<p>Interessierte Jugendliche können sich über die Internetseite <a href="http://www.firmung-in-dortmund.de/">www.firmung-in-dortmund.de</a> für einen oder mehrere Termine anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos und kann in vielen Gemeinden als Teil der Firmvorbereitung angerechnet werden.</p>
<p>Das Angebot der Firm-Uni wird finanziert aus Mitteln des Fonds „Innovative Projekte“ des Erzbistums Paderborn.</p>
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		<title>Erzbischof Becker wünscht 72-Stunden-Aktion viel Erfolg - 10.000 Teilnehmer im Erzbistum</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 08:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Lankowski (JUPA-Redaktion)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 10.000 Kinder und Jugendliche im Erzbistum Paderborn starten in zwei Wochen die 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ setzen sich vom 13. bis 16. Juni bei der bundesweit größten Sozialaktion &#8230; <a href="http://www.jupa-paderborn.de/meldung/erzbischof-becker-wunscht-72-stunden-aktion-viel-erfolg-7483.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 10.000 Kinder und Jugendliche im Erzbistum Paderborn starten in zwei Wochen die 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ setzen sich vom 13. bis 16. Juni bei der bundesweit größten Sozialaktion hunderttausende junge Menschen zwischen neun und 27 Jahren ehrenamtlich für das Gute ein. In 72 Stunden realisieren sie eine gemeinnützige, soziale, ökologische, interkulturelle oder politische Aufgabe – auch in Süd- und Ostwestfalen sowie dem Östlichen Ruhrgebiet.<span id="more-7483"></span></p>
<p>„Kinder und Jugendliche engagieren sich vor Ort, in ihren sozialen Räumen. Sie bezeugen damit ihren christlichen Glauben und geben unserem Glauben Gestalt“, freut sich Erzbischof Hans-Josef Becker auf die große Sozialaktion. Ehrenamtlicher Einsatz in der Kirche sei ein wesentlicher Bestandteil des Christseins: „Kinder und Jugendliche können eine Menge geben: ihre Ideen zur Gestaltung von Projekten, ihre Energie und ihre Begeisterung, zusammen mit anderen etwas auf die Beine zu stellen“, so Erzbischof Becker. Den 10.000 Teilnehmern von Dortmund bis Bad Pyrmont und Siegen bis Minden wünscht er „Gottes Segen und viel Erfolg“ für die vielen spannenden Aufgaben in den 72 Stunden des Aktionszeitraumes.</p>
<p>„Im Erzbistum haben sich bereits 297 Aktionsgruppen angemeldet und es werden jeden Tag mehr“, berichtet Kathrin Jäger, Diözesanvorsitzende des BDKJ. Die Gruppen wollen sich vielerorts für ihren sozialen Nahraum einsetzen und Projekte in Zusammenarbeit mit Alten- oder Behinderteneinrichtungen, Schulen, Berufsbildungseinrichtungen und anderen Initiativen verwirklichen. Dabei setzen sich die Jugendlichen auch mit politischen Themen auseinander und für ihre Interessen und gegen soziale Benachteiligung ein. Zwei verschiedene Aktions-Typen stehen den Gruppen zur Verfügung. „Do it“ (Mach es)-Projekte werden von den Gruppen eigenständig vorbereitet, bei „Get it“ (Bekomm es)-Aktionen erfahren die jungen Leute erst beim Start von ihrer Aufgabe.</p>
<p>„Wir laden alle ein, mitzumachen, andere mitzureißen, zu organisieren oder zu unterstützen – es gibt so viele Möglichkeiten, sich als Teilnehmer, Sponsor oder Unterstützer einzubringen“, so Kathrin Jäger. Die diesjährige Aktion im Erzbistum wird unterstützt vom Erzbistum Paderborn, dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, der Aktion Mensch, der Stiftung Jugendhilfe des BDKJ sowie von der Bank für Kirche und Caritas in Paderborn.</p>
<p>Der Startschuss fällt am Donnerstag, 13. Juni, um 17.07 Uhr. Weitere Informationen gibt es auf der Aktions-Homepage unter http://paderborn.72stunden.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Von Geisterfahrern zu Geist-Erfahrern werden - Pfingsttreffen in der JuBi Kupferberg</title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 19:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Lankowski (JUPA-Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto „GEIST-erfahrer – Ja, bitte! Geisterfahrer – Nein, danke!“ nutzten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene am Pfingstwochenende die Gelegenheit, um eine großartige Glaubensgemeinschaft zu erleben, die sich nicht vom Ungeist des Geisterfahrers, sondern vom Heiligen Geist leiten lässt. &#8230; <a href="http://www.jupa-paderborn.de/meldung/pfingsttreffen-7515.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „GEIST-erfahrer – Ja, bitte! Geisterfahrer – Nein, danke!“ nutzten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene am Pfingstwochenende die Gelegenheit, um eine großartige Glaubensgemeinschaft zu erleben, die sich nicht vom Ungeist des Geisterfahrers, sondern vom Heiligen Geist leiten lässt. Für viele jugendliche Teilnehmer gehört Pfingsten auf dem Kupferberg inzwischen zu einem alljährlich wiederkehrenden Highlight, das schon Monate im Voraus im Terminkalender dick angestrichen wird.<span id="more-7515"></span></p>
<div id="attachment_7517" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Pfingsttreffen-4.jpg"><img class="size-full wp-image-7517 " title="Pfingsttreffen 4" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/06/Pfingsttreffen-4.jpg" alt="" width="270" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Verschiedene Workshops wurden den Teilnehmern geboten.</p></div>
<p>Anne und Finja, zwei Jugendliche aus Dortmund, verbinden mit dem Treffen „Tradition“ und eine Zeit, „die so anders ist“, die einfach mit dazu gehört, um „vom Alltag abzuschalten“.  Thematische Einheiten in den altersspezifischen Gruppen, Workshops und Gottesdienste boten den Teilnehmern auf kreative Art und Weise Gelegenheit, den vielfältigen Formen des Heiligen Geistes nachzuspüren. So konnten die Teilnehmer beispielsweise am Samstagvormittag spielerisch mit Hilfe eines Sinnesparcours ihre fünf Sinnesorgane schärfen, um an den Pfingsttagen genau „das zu erfahren, was die Jünger Jesu vor 2000 Jahren erfahren haben“, so Robert Pawlitzek aus der Gruppe der jungen Erwachsenen.</p>
<p>Am Pfingstsonntagnachmittag erlebten die Teilnehmer dann ein Pfingstereignis der besonderen Art: In ihren altersspezifischen Gruppen machten sie sich mit Wanderstab auf den Pilgerweg in den Wald, um anschließend gemeinsam in der Natur, bei strahlendem Wetter auf der Wiese am Hasselbachstausee, die Pfingstvesper zu feiern.</p>
<p>Bei der Organisation des Pfingsttreffens war es Christiane Koch, Leiterin der Jugendbildungsstätte Kupferberg, ein besonderes Anliegen, dass gerade auch die jungen Teilnehmer in das Geschehen miteinbezogen werden: „Das Pfingsttreffen signalisiert vor allem den Jugendlichen, dass Glauben Freude macht und Kraft gibt. Sie erleben das Pfingsttreffen als einen Ort, an dem sie über ihren Glauben sprechen können“.</p>
<p>Auch für Anne und Finja aus Dortmund werden die Pfingstfeierlichkeiten so zu einer geistreichen Erfahrung, durch die „man zu sich selbst finden und sich über sich selbst Gedanken machen kann“.</p>
<p>Neben dem bunten Programm war das Pfingsttreffen stets von einer harmonischen und herzlichen Atmosphäre geprägt: „Wir sind alle wie eine große Familie“, so Teilnehmerin Carolin Ruffer.Und so spricht sie wohl den meisten anderen Teilnehmern resümierend aus der Seele: „Ich freue mich auf das nächste Pfingsttreffen und vor allem darauf, nach Hause auf den Kupferberg zu kommen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tickets sichern für WJT@home - Drei Veranstaltungen im Erzbistum</title>
		<link>http://www.jupa-paderborn.de/meldung/wjt-home-erzbistum-7468.html</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 20:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Lankowski (JUPA-Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Du hast zwar Lust auf Weltjugendtags-Feeling, aber du hast nicht so viel Urlaub, dir fehlt gerade das nötige Kleingeld oder du kannst aus irgendeinem anderen Grund nicht in Rio dabei sein? Kein Problem: Dann erlebe den Weltjugendtag zu Hause und &#8230; <a href="http://www.jupa-paderborn.de/meldung/wjt-home-erzbistum-7468.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast zwar Lust auf Weltjugendtags-Feeling, aber du hast nicht so viel Urlaub, dir fehlt gerade das nötige Kleingeld oder du kannst aus irgendeinem anderen Grund nicht in Rio dabei sein? Kein Problem: Dann erlebe den Weltjugendtag zu Hause und hol dir dein Ticket für den WJT@home. Gleich an drei Orten im Erzbistum Paderborn werden Veranstaltungen mit Weltjugendtags-Feeling und brasilianischem Flair angeboten. Unter dem internationalen Motto „Geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern“ (Mt 28,19) finden spirituelle Angebote, Aktionen und Workshops statt.<span id="more-7468"></span></p>
<p>Mit Linda Schniedertüns aus dem Organisationsteam des WJT@home in Delbrück hat die JUPA-Redaktion gesprochen. Zudem gibt es noch Terminhinweise für ähnliche Veranstaltungen in Brenkhausen und Rahrbach.</p>
<p><strong>JUPA: Liebe Linda, ihr organisiert einen WJT@home in Delbrück! Was können wir uns darunter vorstellen?</strong><br />
Linda Schniedertüns: Der WJT@home ist eine zweitägige Veranstaltung als Alternative zum internationalen Weltjugendtag und findet in Sudhagen, im Pastoralverbund Delbrück, statt. Der WJT@home bietet die Möglichkeit, Weltjugendtags-Feeling und Gemeinschaft zu erleben, auch wenn man aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mit zum Weltjugendtag nach Rio fahren kann. Unser Motto lautet: „Wir holen Rio zu uns nach Hause!“ Wir werden versuchen, den Weltjugendtag so nah wie möglich erlebbar zu machen. Es wird also um das Motto des internationalen Weltjugendtages gehen: „Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern!“(Mt 28,19)</p>
<p><strong>Und wie sieht das genau aus? Gibt es ein Programm?</strong><br />
Der WJT@home findet vom 27. bis 28. Juli statt. Am 27. Juli könnte die Teilnehmer ab 15 Uhr eintreffen. Gegen Abend wird es eine Katechese mit anschließender Vigilfeier geben. Der Abend lädt zum gemeinsamen Gebet, Singen und Austausch ein. Am nächsten Morgen werden Workshops angeboten. Um 11 Uhr werden wir gemeinsam Messe feiern und nach dem Mittagessen als Abschluss und Höhepunkt des Wochenendes den Gottesdienst in Rio mit Papst Franziskus auf Leinwand verfolgen.</p>
<p><strong>An wen richtet sich die Veranstaltung?</strong><br />
Eingeladen sind alle Weltjugendtagsbegeisterten zwischen 15 und 35 Jahren, die aus den unterschiedlichen Gründen nicht mit zum Weltjugendtag nach Rio fahren können, aber dennoch das Weltjugendtags-Feeling und Gemeinschaft erleben wollen.</p>
<p><strong>Gibt es besondere Highlights?</strong><br />
Die besonderen Höhepunkte dieses Wochenendes sind, echte Gemeinschaft zu erleben sowie die Live-Übertragung der Abschlussmesse mit Papst Franziskus am Sonntag. So besteht die Gemeinschaft nicht nur im Erzbistum Paderborn, sondern wird noch über die ganze Welt bis nach Rio gespannt. Damit ist richtiges WJT-Feeling garantiert.</p>
<p><strong>Mit wie vielen Teilnehmern rechnet ihr?</strong><br />
Wir freuen uns über jeden, der kommt. Je mehr, desto besser. Also bringt viele mit!</p>
<p><strong>Wo werden die Teilnehmer schlafen?</strong><br />
Wie bei den internationalen Weltjugendtagen werden auch wir draußen übernachten. Es sei denn, das deutsche Wetter mach uns einen Strich durch die Rechnung – dann weichen wir in eine große Halle aus.</p>
<p><strong>Wer organisiert das Ganze? </strong>Den WJT@home organisieren wir Jugendlichen als sechsköpfiges Team. Verena Hamschmidt, Monika Breimhorst, Sarah Lücke, Christoph Hamschmidt und Pastor Jürgen Drüker sind mit dabei.</p>
<p><strong>Wie viele Helfer sind mit im Boot?</strong><br />
An dem Wochenende werden wir von den Gemeindemitgliedern aus dem Pastoralverbund Unterstützung bekommen. Wer außerdem helfen möchte, darf sich gern bei uns melden!</p>
<p><strong>Wie können Interessierte euch erreichen?</strong><br />
Wenn ihr interessiert seid, euch weiter informieren oder gleich anmelden wollt, könnt ihr uns unter wjt-home@gmx.deerreichen oder schaut bei Facebook auf der Fanseite „Weltjugendtagsgruppe Delbrück“ vorbei. Telefonisch könnt ihr es unter Tel. 01754689224 oder Tel. 01716432732 versuchen. Da wir den WJT@home neben Studium, Schule und Co. organisieren, können wir leider keine festen „Bürozeiten“ angeben. Wir freuen uns über Rückmeldungen, Anregungen und Anmeldungen!</p>
<p><strong>Herzlichen Dank für das Gespräch.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>„Weltjugendtag zu Hause“ in Brenkhausen</strong></h1>
<p>Am 27. und 28. Juli sind Jugendlich und junge Erwachsene zum &#8220;Jornada Mundial da Juventude&#8221; in Brenkhausen bei Höxter eingeladen. Der „Weltjugendtag zu Hause“ in Brenkhausen bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, am größten Jugend-Glaubens-Event der Welt teilzuhaben. Am 27. Juli wird es Katechese und Gottesdienst (ökumenisch mit Bischof Damian von den Kopten), ein Kulturfest und eine Vigil geben. Am 28. Juli wird es wiederum eine Katechese und Eucharistiefeier sowie ein Live-Schaltung nach Rio de Janeiro geben. Das genaue Programm wird gerade erarbeitet. Ein erstes Vorbereitungstreffen findet am 8. Juni 2013 um 18.30 Uhr in Brenkhausen in der Kirche statt. Mehr Infos hier: <a href="http://www.weltjugendtag.blogspot.de/">http://www.weltjugendtag.blogspot.de/</a></p>
<h1><strong>Jugendbegegnungs- und Pilgerwochenende</strong></h1>
<p><a href="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/05/WJT-Daheim-Flyer.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7472" title="WJT-Daheim-Flyer" src="http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2013/05/WJT-Daheim-Flyer-267x267.jpg" alt="" width="267" height="267" /></a>Im südlichen Teil des Erzbistums lädt die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Olpe-Siegen alle Jugendlichen und junge Erwachsene zu einem Jugendbegegnungs- und Pilgerwochenende vom Freitag, 19. Juli, bis Sonntag, 21. Juli, ein. Neben einer Liveschaltung nach Rio gibt es vielfältige Angebote im musikalischen und spirituellen Bereich. Der Teilnahmebeitrag beträgt 35 Euro. Informationen gibt es bei der KAB Siegen-Olpe: info@kab-olpe-siegen.de, Tel. 02761/539048. Alternativ gibt es auch bei Facebook die Gruppe &#8220;WJT 2013 Rahrbach&#8221;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;VIELSAITIG&#8221; - Musikgruppe aus Werl</title>
		<link>http://www.jupa-paderborn.de/bands/vielsaitig-7463.html</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 11:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Lankowski (JUPA-Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bands und Jugendchöre]]></category>

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		<description><![CDATA[Name der Gruppe: VIELSAITIG Musikstile: &#8220;Klassik&#8221;, NGL, (Taizé), Rock/Pop Anzahl der Mitglieder: 20 bis 25 Sänger und Musiker Besetzung: Sopran, Alt, Tenor, Bass, Klavier, akustische Gitarre, Cajon, Percussion Ansprechpartner: Nikodem Chronz (Kirchenmusik St. Peter, Langenwiedenweg 16, 59457 Werl) oder Uschi &#8230; <a href="http://www.jupa-paderborn.de/bands/vielsaitig-7463.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Name der Gruppe: <strong>VIELSAITIG</strong></p>
<p>Musikstile: <strong>&#8220;Klassik&#8221;, NGL, (Taizé), Rock/Pop</strong></p>
<p>Anzahl der Mitglieder: <strong>20 bis 25</strong> <strong>Sänger und Musiker</strong></p>
<p>Besetzung: <strong>Sopran, Alt, Tenor, Bass, Klavier, akustische Gitarre, Cajon, Percussion</strong></p>
<p>Ansprechpartner: <strong>Nikodem Chronz (Kirchenmusik St. Peter, Langenwiedenweg 16, 59457 Werl) oder Uschi Altehenger (Gemeindereferentin Pastoralverbund Werl-Nord-West, Olakenweg 1, 59457 Werl, Tel. 02922/872220)<span id="more-7463"></span></strong></p>
<p>Wie und wann habt ihr euch gegründet?<br />
<strong>Im Jahr 2008 zur Firmung (St. Peter und St. Norbert Werl)</strong></p>
<p>Was waren eure bisher größten Auftritte?<br />
<strong>Firmeröffnungsgottesdienst Dekanat Hellweg</strong><br />
<strong>BDKJ-Jugendwalfahrt Maryline </strong><br />
<strong>Werler Fronleichnamsprozession</strong></p>
<p>Euer Wunsch für Kirchenmusik?<br />
<strong>Mehr Pepp/Pop; mehr, verschiedene Instrumente</strong></p>
<p>Habt ihr einen Lieblingssong?<br />
<strong>Durch das regelmäßige einüben neuer Songs und Lieder und der aktuellen Laune aller Sängerinnen und Sänger, gibt es immer wieder neue &#8220;Lieblings-Lieder&#8221;.</strong></p>
]]></content:encoded>
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