Jugendtag
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Jugendtag im Erzbistum Paderborn

 
 

Erzbischof Hans-Josef Becker lädt Jugendliche nach Paderborn ein

 
 

Jugendtag startet am 28. März

Erzbischof Hans-Josef Becker lädt zum Jugendtag nach Paderborn ein.
Erzbischof Hans-Josef Becker lädt zum Jugendtag nach Paderborn ein.

Erzbischof Hans-Josef Becker lädt die Jugend des Erzbistums Paderborn am Samstag, 28. März, nach Paderborn zum Jugendtag ein. Der Tag steht unter dem Motto "Wofür schlägt mein Herz!?" und thematisiert die Seligpreisung "Selig, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott schauen" (Mt, 5,8). Der Jugendtag findet anlässlich des Weltjugendtages 2015 statt, der regional in den Bistümern gefeiert wird.

In Paderborn beginnt der Jugendtag des Erzbistums um 13.30 Uhr mit dem Vorprogramm in der Herz-Jesu-Kirche. Um 14 Uhr wird das Jugendtreffen eröffnet. Ein Mediziner wird das Thema "Wofür schlägt mein Herz!?" mit einem Statement einleiten, anschließend wird auf dem Podium darüber diskutiert. Erzbischof Hans-Josef Becker wird ebenfalls einen Impuls zum Thema geben.

Die Feier des Palmsonntags wird um 17 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche begonnen und mit einer Samba-Prozession zum Hohen Dom und dem Gottesdienst dort abgeschlossen. Anschließend sind alle Teilnehmer zur Party ins Forum St. Liborius eingeladen.

Anmeldungen zum Jugendtag sind bis zum 18. März möglich.

Das Plakat gibt es hier zum Download.

Den Flyer gibt es hier zum Download.

 
 

Anmeldung zum Jugendtag

 
 
 
 

Bei Gruppenanmeldung bitte weiter ausfüllen:

 

 
 

News zum Jugendtag und Weltjugendtag

  • Es ist gar nicht so einfach an diesem Mittwochmorgen, die Weltjugendtags-Pilger zum Mitmachen zu animieren. Viele Gruppen aus dem Erzbistum Paderborn haben nachts vor einem überfüllten und später geschlossenen Bahnhof in Krakau gewartet, um zu ihrem Schlafquartier im knapp 50 Kilometer von Krakau entfernten Chrzanów zu kommen. Manche waren erst um 4 Uhr morgens zurück, die Müdigkeit sieht man ihnen an. Dennoch ist die alte Pfarrkirche gefüllt, als das das Paderborner Katecheseteam mit Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder, BDKJ-Diözesanseelsorger Thomas Bensmann und Referentin Maren Gödde die Teilnehmer zur ersten Katechese dieses Weltjugendtages begrüßt.
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  • Bis nach ganz vorne haben es Mira und Simon Schuttemeier nicht geschafft. Aber sie haben einen guten Platz auf der weitläufigen Błonia-Wiese mit Blick direkt auf die große Altar-Bühne bekommen. Knapp ein halbe Millionen Menschen sind zum Eröffnungsgottesdienst des 31. Weltjugendtages in Krakau gekommen. Mit ihrem Freunden stehen die beiden jungen Pilger aus Hagen betend und singend auf dem vom Regen durchweichten Feld. Am Nachmittag war noch ein kräftiges Gewitter durchgezogen, zum Gottesdienst ist der Himmel aufgeklart. Petrus meint es gut mit dem Weltjugendtag.
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  • Der große Förderturm der Zeche Murcki-Staszic überragt den Wald. Eines der vielen Zeichen für die große Industrieregion Kattowitz und die allgegenwärtige Kohle-Förderung. Dominik Schröder und Tobias Kinzel steuern direkt darauf zu. Aber das Ziel der beiden Jugendlichen aus dem Möhnetal bei Warstein befindet sich einige Kilometer davor. Sie sind mit 20.000 anderen Weltjugendtags-Pilgern auf dem Weg zum großen Abschlussgottesdienst der „Tage der Begegnung“ im Erzbistum Kattowitz.
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  • „Ich glaube, wir hatten heute Nachmittag ein besonderes Privileg.“ Hendrik Böhme strahlt mit Eva Strunz und Dominik Hermelingmeier um die Wette. Die drei Jugendlichen aus der Weltjugendtags-Pilgergruppe Hövelhof-Delbrück haben gerade Gottesdienst in der Basilika auf dem Jasna Góra in Tschenstochau gefeiert. Direkt neben der Marienkapelle mit der Schwarzen Madonna. Keinen polnischen, keinen internationalen Gottesdienst, sondern eine deutsche Messe zusammen mit den anderen Pilgern aus dem Erzbistum Paderborn und Weihbischof Matthias König. „Das ist schon ein außergewöhnlicher Ort hier, ich kennen keinen Vergleich“, meint der 19-jährige Hendrik.
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  • Dass es gar kein typisch deutsches oder regional passendes Lied zur Vorstellung ihrer Weltjugendtags-Gruppe gibt, merken die jungen Pilger aus dem Erzbistum Paderborn erst wenige Minuten bevor sie an der Reihe sind, sich beim großen Begegnungsfest in Rybnik vorzustellen. Das „Sauerland-Lied“ passt nur zu den Teilnehmern aus Südwestfalen, das „Paderborn-Lied“ findet keine Anhängerschaft außerhalb der Stadtgrenze Paderborns. Und mit einem englischen Song aus dem Repertoire der eigenen WJT-Projektband sich vorzustellen, das geht doch auch nicht.
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  • Der Weltjugendtag hat begonnen. Zumindest in Arnsberg, Neheim und Hüsten. Dort schwappte heute Weltjugendtags-Feeling durch die Straßen, als 300 französische Jugendliche und junge Erwachsene auf ihrem Weg zum großen Jugendtreffen in Polen einen Zwischenstopp einlegten, um Abbé Franz Stock nachzuspüren. Bis zum morgigen Dienstag erkunden sie die Stadt, feiern Gottesdienste und lernen die deutsche Gastfreundschaft in 160 Gastfamilien kennen.
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  • Zum Weltjugendtag mit Papst Franziskus in Krakau machen sich nächste Woche über 500 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Erzbistum Paderborn auf den Weg nach Polen. Vor dem eigentlichen Weltjugendtag vom 26. bis zum 31. Juli 2016 mit seinen Gottesdiensten, Gesprächsrunden und Begegnungsfesten finden traditionell die „Tage der Begegnung“ statt. Ein Großteil der Paderborner Gruppe verbringt diese Tage ab dem 20. Juli im Erzbistum Kattowitz.
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  • Herrschaftlich ragt die Wewelsburg über dem Paderborner Land, als Florian Eikenberg, Annika Dierkes und Jacob Heemann mit dem Auto eine Gasse zu der Burg hochfahren. So wie sie kommen am Samstag, 16. April, 40 Jugendlichen und Erwachsenen aus dem ganzen Erzbistum Paderborn zu einem Workshoptag an diesem historischen Ort. Der mittelalterliche Schein der Burg trügt dabei – Florian, Annika und Jacob wollen sich nicht etwa mit Rittern, sondern mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzen. Um sich auf den Weltjugendtag 2016 vorzubereiten.
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  • Die Vorfreude auf den Weltjugendtag wächst im Erzbistum Paderborn. Vielerorts werden Jugendgottesdienste gefeiert, Spendenaktionen organisiert, ein Weltjugendtagskreuz tourt durch das Erzbistum und in vielen Gruppen gibt es deutsch-polnische Abende zur kulturellen Einstimmung. „Wir freuen uns auf das Großereignis im Sommer, eine Welle der Weltjugendtags-Begeisterung schwappt derzeit durch das Erzbistum“, zog Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder ein positives Fazit beim zweiten Vorbereitungstreffen mit den Weltjugendtags-Koordinatoren.
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  • „Die Weltjugendtags-Pilger aus dem Erzbistum Paderborn können sich auf einen grandiosen Sommer freuen“, zieht Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder ein positives Fazit nach einer Vorbereitungsreise für den 31. Internationalen Weltjugendtag nach Kattowitz und Krakau. Dort besuchte er zusammen mit Weihbischof Matthias König und weiteren Mitgliedern der Paderborner Weltjugendtags-Steuerungsgruppe die Organisatoren für die „Tage der Begegnung“ im Erzbistum Kattowitz und für den eigentlichen Weltjugendtag mit Papst Franziskus in Krakau. „Die Gespräche und Treffen liefen hervorragend. Wir erwarten ein bereicherndes Glaubensfest für unsere jugendlichen Teilnehmer“, so der Diözesanjugendpfarrer.
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